Wo sich nicht nur Städter zuhause fühlen.

Wer attraktives Wohneigentum an zentraler Lage in der Stadt sucht, hat es in der Regel schwer. Der Boden ist mehrheitlich überbaut, die Stadt wächst wenn überhaupt eher in den Randbezirken und nur selten finden sich passende und stimmige Angebote an bester Lage. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, auf der Bergseite des Blumenbergplatzes ein einmaliges Projekt an prominentester Lage realisieren zu können. An der Stelle, wo früher das 1952 eröffnete Kino Rex stand, entsteht ein wie der Vorgängerbau sorgsam gestalteter Wohnkomplex. 17 Eigentumswohnungen und eine Gewerbefläche in einem siebengeschossigen Stadthaus und in einem Gartenhaus sowie ein Reihenhaus mit grossem Garten.

 Wir bauen hier mit grosser Sorgfalt. Die Architektur ist herausragend, weil uns eine überzeugende Integration der Überbauung ins historisch gewachsene Stadtbild, die gestalterische Umsetzung, schöne und praktisch geschnittene Wohnungsgrundrisse, spannende Aussenräume und hochwertige Materialien für einen stilvollen Innenausbau äusserst wichtig sind. Wir sind stolz auf das Ergebnis. Und wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Angebot, welches wir unter dem stimmigen Namen «Zwinglistrasse – la vie urbaine» vermarkten. Wir heissen Sie schon jetzt herzlich willkommen.
«Zwinglistrasse – la vie urbaine» steht für 17 einmalige Stadtwohnungen und ein Reihenhaus. Die Stadtsicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln ist aus allen Wohnungen garantiert – welcher Blick am besten gefällt, ist wie bei vielem einfach Geschmackssache. Die Grundrisse der Wohnungen finden Sie in der Liste. Fahren Sie mit dem Cursor über die Angebotsliste oder die Gebäudegrafik und Sie sehen, wo sich die Wohnung in der Überbauung befindet. Das Erdgeschoss offeriert eine Gewerbefläche mit direktem Zugang von der Zwinglistrasse und vom Blumenbergplatz, die sich bestens als Büro oder Showroom eignet.

Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne für eine unverbindliche Beratung zur Verfügung. Senden Sie uns das Kontaktformular oder rufen Sie an, Telefon 058 122 85 00.

Stadthaus und Gartenhaus

Ebene Wohnung Zimmer Wohnfläche Aussenfläche Verkaufspreis Details
1 S1.1 2.5 99.4 m² 62.2 m² 845’000
S1.2 2.5 68.0 m² 8.1 m² reserviert
S1.3 3.5 116.3 m² 29.9 m² 910’000
2 G1.1 2.5 72.2 m² 33.3 m² reserviert
S2.1 4.5 141.9 m² 80.9 m² 1’270’000
S2.2 4.5 162.4 m² 28.4 m² 1’350’000
3 G1.2 2.5 72.2 m² 13.0 m² reserviert
S3.1 4.5 136.2 m² 12.6 m² 1’160’000
S3.2 3.5 113.3 m² 35.6 m² 1’040’000
4 G1.3 2.5 72.2 m² 13.0 m² reserviert
S4.1 4.5 136.2 m² 12.6 m² reserviert
S4.2 3.5 113.3 m² 7.2 m² 1’010’000
5 S5.1 4.5 136.2 m² 12.6 m² reserviert
S5.2 3.5 113.3 m² 6.7 m² reserviert
6 S6.1 4.5 136.2 m² 5.9 m² reserviert
S6.2 3.5 113.3 m² 6.7 m² reserviert
7 S7.1 4.5 157.3 m² 115.2 m² reserviert
     
Dispo 1 (18.1 m²) reserviert  
Dispo 2 (23.3 m²) reserviert  
Dispo 3 (17.8 m²) reserviert  
Dispo 4 (18.4 m²) reserviert  
Dispo 5 (19.6 m²) 24’500  
Einzelparkplatz 60’000  
Doppelparkplatz 100’000  
Parkplatz Nr. 15 inkl. Disponibelraum 70’000  

Reihenhaus

Ebene Haus Zimmer Wohnfläche Aussenfläche Verkaufspreis Details
2, 3, 4 G2 5.5 221.7 m² 218.5 m² reserviert

Gewerberaum

Ebene Gewerbe Raum Fläche Aussenfläche Verkaufspreis Details
EG S0.1 1 221.7 m² 0 m² auf Anfrage
Die Überbauung Zwinglistrasse steht für urbanes Wohnen in seiner schönsten Form. Sorgfältig in die Umgebung integriert, ist sie eine gelungene Symbiose aus Stadtleben und perfektem Zuhause. Mit eigenständiger, klarer Formensprache und ausgesprochener Wohnlichkeit. Mit einer ausgewogenen Balance aus Individualität und Gemeinschaftsleben. Mit viel Fantasie und Sinn für das Wesentliche.
«Stadtluft macht frei», sagte man schon im Mittelalter. Und diese Freiheit – dieser Durst nach Unabhängigkeit, nach Vielfalt, nach Selbstbestimmung – scheint auch heute noch die Menschen zu inspirieren. Darum wachsen sie, die Städte. Und mit ihnen ein Lebensgefühl, das so nur im urbanen Raum zu finden ist.

Studenten, die zu ihren Unterrichtsräumen eilen, Wissenschaftler, die würdevoll durch die Gassen schreiten, ein internationales Publikum auf dem Weg zum nächsten kulturellen Highlight und immer wieder Handwerksbetriebe und emsige Händler. Das ist St. Gallen: heute. Und vor über 1200 Jahren. Denn St. Gallen war schon Mitte des 9. Jahrhunderts ein führendes Handels- und Wirtschaftszentrum – dank Abtei und der ältesten Klosterschule nördlich der Alpen, dank Krankenhaus und Reisenden aus aller Herren Ländern. Urbanität hat also eine lange Tradition in der grössten Stadt der Ostschweiz. Und diese lebendige Urbanität zeichnet sich vor allem durch eins aus: durch Vielfalt.
Vielfalt – das ist zum Beispiel das italienische Restaurant mit dem pakistanischen Koch, der amerikanischen Popmusik und den Schweizer Gästen. Oder die junge Kosmopolitin, die gleichzeitig Studentin, Jungunternehmerin, Chorsängerin und Hip-Hop-Tänzerin ist – alles innerhalb von 24 Stunden, alles in einer einzigen Stadt. Denn Städte sind Mash-ups, sind Schnittmengen und ein buntes Amalgam von Schichten, Strukturen und Möglichkeiten. Stadt ist also da, wo sich Leben mischt. Sie ist aber auch dort, wo sich Leben ordnet und neue Formen annimmt. Denn fast alles, was heute die Moderne kennzeichnet – mit Ausnahme vielleicht der Dreifelderwirtschaft – ist stadtgeboren und city-made: der Gedanke der Zivilisation, abgleitet von Civis, dem römischen Bürgerrecht. Unser Verständnis von Politik und Demokratie, geboren in der antiken Polis. Und unsere Marktwirtschaft, die Freiheit des Einzelnen und die Gleichheit aller Bürger vor Gericht – alles Erfindungen von Städten und des urbanen Raums.

So gesehen ist die Feststellung des Harvard-Professors Edward Glaeser nachvollziehbar: «Städte machen uns reicher, klüger, grüner, gesünder und glücklicher.» Denn Studien zeigen, dass Bewohner westlicher Grossstädte nicht nur länger leben, sondern auch weniger an Herzproblemen und Krebskrankheiten leiden als ihre Mitmenschen auf dem Lande. Zudem produzieren Stadtbewohner deutlich weniger CO2 und die Klimabilanz einer dichtbebauten City ist deutlich besser als die jedes ländlichen Bauerndorfes. Und wenn dann noch die Scheidungsraten tiefer, die Artenvielfalt höher, die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten geringer sind – weil das Auto wegfällt und weniger Kosten für Energie anfallen, dann hat das Schlagwort von der «Happy City» durchaus seine Berechtigung.

Ob «Happy City» allerdings immer «Mega-City» heissen muss, das steht auf einem anderen Blatt. Und wo Vielfalt anfängt und das Leben wirklich ein städtisches Leben ist – bei 10’000 oder erst bei 10 Millionen Einwohnern, das liegt ganz im Auge des Betrachters. Was allerdings auffällt: In den internationalen Statistiken zur städtischen Lebensqualität stehen nicht Delhi, São Paulo oder Los Angeles oben auf dem Treppchen, sondern Wien, Zürich, Auckland und Kopenhagen. Und zieht man die Zahlen des Bundesamtes für Statistik zu Rate und vergleicht Schweizer Städte, dann trumpfen punkto Lebensqualität zwei Städte gross auf: Bern. Und St. Gallen!
Mit dem Neubau an der Zwinglistrasse wurde Staufer & Hasler Architekten AG beauftragt. Das Büro wurde 1994 von Astrid Staufer und Thomas Hasler als einfache Gesellschaft gegründet. Dank Wettbewerbserfolgen konnten in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Bauten in der Ostschweiz, Zürich und Graubünden realisiert werden.

Aussergewöhnlich ist das breite Spektrum an Baugattungen und Massstäben: Es umfasst öffentliche Schul-, Verwaltungs-, Gesundheits-, Sport- und Kulturbauten ebenso wie den Wohnungsbau und reicht von Stadtplanungen bis hin zur Bauausführung. 2005 wurde das Büro in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Zu den bekanntesten Bauten gehören die Kantonsschule in Wil, das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen und das Brandhaus in Zürich-Opfikon. Weitere Bauten sind diverse Schulen, Verwaltungsbauten, Kinos, Bars und Privathäuser. In den letzten zwei Jahrzehnten wuchs das Büro auf über 60 Mitarbeitende an.

Parallel zur Bürotätigkeit sind Astrid Staufer und Thomas Hasler stets aktiv in der Lehre tätig; seit 2011 führen sie – nach einem gemeinsamen Lehrauftrag an der ETHZ und einer Professur an der EPFL – eine Doppelprofessur für Hochbau & Entwerfen an der TU Wien. Darüber hinaus leitet Astrid Staufer das Institut Konstruktives Entwerfen IKE an der ZHAW Winterthur. Beide engagieren sich in Kommissionen und Gremien sowie als Juroren und Experten für die Baukultur. Seit ihrem Studium forschen und publizieren sie zudem regelmässig zu unterschiedlichen Themen auf dem Feld von Städtebau und Architektur. 2015 erhielten sie gemeinsam den Prix Meret Oppenheim des Bundesamtes für Kultur (BAK).

Wir haben uns mit Thomas Hasler über die Arbeit des Architekten unterhalten.
Lesen Sie das Interview in der Projektbroschüre. Bestellen Sie die Broschüre mit dem Kontaktformular.
Urban Gardening macht Spass. Wie es der Name schon sagt, geht es beim Urban Gardening darum, auch in der Stadt Grünflächen zu schaffen und nutzbar zu machen. Die Terrassen und Aussenräume an der Zwinglistrasse eignen sich bestens für den städtischen Gartenbau. Bauen Sie Ihr eigenes Obst und Gemüse an und verschönern Sie gleichzeitig Ihr Heim. Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre eigene kleine, grüne Oase auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse realisieren können!

Hängende Kräuterregale
Platzsparend sind hängende Regale. Auf diese Weise lassen sich viele verschiedene Kräuter unterbringen. Ausserdem sind sie schnell selber gebaut: Entweder können ganz normale Wandregale zweckentfremdet werden, oder man bindet einfach verschiedene Körbe mit Seilen aneinander fest. So können auf mehreren Etagen Kräuter angepflanzt werden.

Blumenampeln
Blumenampeln sind eine ganz einfache, aber oft vergessene Variante, um Erdbeeren, Blumen, Kräuter und vieles mehr auf dem Balkon anzupflanzen. Sie müssen dafür auch nicht unbedingt zu Plastikampeln aus dem Baumarkt greifen. Inzwischen gibt es schöne Stoffvarianten, die man auch einfach selber machen kann.

Vertikaler Blumentopf-Garten
Vertikale Gärten bieten fantastische und platzsparende Möglichkeiten. Ob Blumenkästen an der Wand oder ein alter Lattenrost, an den bunte Töpfe gehängt werden – hier entscheidet der persönliche Geschmack.
Pflanzentaschen
Pflanzentaschen sind noch nicht allzu bekannt, dabei sind sie eine tolle Möglichkeit, um seinen Balkon vertikal zu bepflanzen. Diese können ganz einfach mit Nägeln oder Haken an der Wand befestigt werden. Besonders gut machen sich darin hängende Pflanzen. Pflanzenleitern und -treppen Eine weitere Option, um auf mehreren Ebenen anzupflanzen, sind Pflanzenleitern und -treppen. Sie sind zwar oft nicht ganz so platzsparend wie hängende Varianten, dafür aber sehr dekorativ für einen instagramtauglichen Balkon.

Upcycling
Beim Urban Gardening spielt das Thema Upcycling auch eine grosse Rolle. Aus alt wird also gerne mal neu gemacht! So können alte Kisten oder sogar Schubladen mit wenigen Handgriffen zu niedlichen Minibeeten umfunktioniert werden. Dafür müssen lediglich Wände und Böden mit Plastikfolie verstärkt werden. So wird verhindert, dass Erde und Wasser durch eventuelle Schlitze oder Risse rieseln.

Balkon-Kästen
Die klassischen Balkon-Kästen sind ohne Zweifel die einfachste Variante, um seinen Traum vom Kräutergarten wahr werden zu lassen – für das Anpflanzen von grösseren Pflanzen wie beispielsweise Gurken sind sie nicht geeignet. Doch wer Kräuter oder Pflücksalat anpflanzen möchte, kauft einfach ein paar Kästen, die es im Baumarkt gibt, hängt sie über das Geländer und kann gleich loslegen. Sie sind leicht anzuschaffen, sehen gut aus und nehmen auf dem Balkon überhaupt keinen Platz weg.

Ganz wichtig – der Standort bestimmt das Gemüse
Erst wenn Sie sich im Klaren sind, wo Sie Gemüse oder Obst anbauen möchten – bei Blumen gilt übrigens dasselbe – können Sie die Samen auswählen. Tomaten beispielsweise benötigen genügend Sonne. Schattige Plätze eignen sich besser für Schattengewächse wie zum Beispiel Radieschen. Die Regenmenge ist ein weiterer wichtiger Faktor. Wenn zu viel Regen fällt, sollte man eventuell auf mobile Beete umsteigen, die bei Regen untergestellt werden können. Sonst besteht die Gefahr einer Überwässerung der Pflanzen.

Für Anfänger das richtige Gemüse
Anfänger setzen bevorzugt auf pflegeleichtes Gemüse. Besonders unkompliziertes und balkontaugliches Gemüse sind Pfücksalat, Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Möhren, Radieschen, Mangold oder Paprika.

Beratung und Verkauf

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, rufen Sie uns an 058 122 85 00 oder senden Sie uns das Kontaktformular. Und wenn Sie von einer virtuellen auf eine persönliche Ebene wechseln möchten, stehen wir Ihnen selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung.
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